Philosophie
Es entspricht nicht meiner Philosophie ein Mastering durchzuführen, welches sich nach dem Mainstream nur an der Lautheit orientiert. Dieses „Wettrüsten“ des loudness war empfinde ich als Entartung. Als Argument zählt dann, dass das Album sich von Konkurrenten abhebt und besser klingt (obwohl es nicht besser sondern nur lauter ist) und damit höhere Verkaufszahlen erzielt.
Dies hat für mich nichts mehr mit Musik zu tun, sondern nur noch damit Lautheit zu produzieren. Eines ist klar dabei. Lebendigkeit und Dynamik werden dadurch verdrängt.
„Back to the roots“: Ich sehe es daher als wichtiger an der Musik eine Seele zu geben, die nicht nur einfach gehört wird, sondern auch gefühlt wird. Sie muss authentisch und identifizierbar sein.

